Zur erfolgreichen Führung eines Handwerksbetriebes reicht eine hervorragende fachliche Qualifikation allein nicht aus. Um sich im harten Konkurrenzkampf behaupten zu können, ist eine zukunfts- und ertragsorientierte Kalkulation unabdingbare Voraussetzung. Dabei spielen Fragen nach Kosteneinsparungen, Kostenanalyse, Gewinn- und Verlusthöhen bei einzelnen Produkten oder Leistungen, Marktstrategien, optimaler Betriebsgröße und Preisuntergrenzen eine besondere Rolle. Grundlage jeder Kostenrechnung ist eine aussagefähige Buchhaltung.
Die Stundensatzkalkulation ist eine im Handwerk weit verbreitete einfache Methode. Die Kalkulation geht von der produktiven Kapazität und den Kosten des Unternehmens aus. Mit dieser Methode können Handwerker aller Branchen ihre Stundenverrechnungssätze kalkulieren. Sie kennen dann die Kostenbestandteile des Stundenverrechnungssatzes und wissen, welchen Stundenverrechnungssatz sie mindestens brauchen, um rentabel zu arbeiten.
Jede Kalkulation ist aber nur so gut, wie sie in der Praxis realisiert wird. Die Nachkalkulation des Auftrages gibt die Antwort, in wie weit der angewandte Stundenverrechnungssatz realisiert wurde.
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