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Corona-Pandemie: Informationen und Maßnahmen für Betriebe

Aktuelles

26.02.2021 | Vogtlandkreis: Neue Allgemeinverfügung

Bereits am 25.02.2021 wurde bekannt gegeben, dass ab dem 01.03.2021 die Präsenzbeschulung in Grund- und Förderschulen wie auch die Kindertagespflege/ Kindertagesbetreuung wieder ausgesetzt wird.

Nunmehr ergreift der Vogtlandkreis kurzfristig weitere Maßgaben, die durch die neue Allgemeinverfügung zum 27.02.2021 Gültigkeit erlangen. Diese hat unmittelbar auch Auswirkungen auf Handwerksbetriebe im Vogtland!

Ab dem 01.03.2021 müssen im Vogtlandkreis die Kunden von Friseur- wie auch Fußpflegebetrieben ein negatives Testergebnis „Coronavirus SARS-CoV-2“ nachweisen. Anderenfalls darf eine Behandlung nicht erfolgen.

Was müssen Friseure/ Fußpflegebetriebe tun?

Zusätzlich zu den Vorgaben der einschlägigen Landesverordnung (wie Erfassung der Kundendaten für eine Kontaktnachverfolgung) ist zu dokumentieren, dass ein negativer Schnelltest/ PCR-Test auf Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom Kunden vorliegt. Der entsprechende Test darf nicht älter als 48 Stunden vor dem Zeitpunkt des Besuches sein. Ein Nachweis kann hierbei schriftlich oder elektronisch vorgezeigt werden. Der Test muss den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) entsprechen. Die Erfassungsdaten sind vier Wochen lang aufzubewahren und auf Anforderung der behördlichen Stelle auszureichen.

Wir empfehlen, die ohnehin zu führenden, betriebsinternen Listen/ Formulare „Kontaktnachverfolgung“ mit nachfolgenden Angaben zu ergänzen: Testdatum/-zeit; Teststelle. Mehr Angaben erscheinen aus heutiger Sicht nicht erforderlich, um den Maßgaben der Allgemeinverfügung nachzukommen.

Einen entsprechenden und kostenlosen Test erhalten die Vogtländer/innen in den bereits bekanntgegebenen Schnelltest-Zentren.

>> Allgemeinverfügung Vogtlandkreis | gültig ab 27.02.2021 [*.pdf]

>> Zur Webseite des Vogtlandkreises [Link]

22.02.2021 | Fragen und Antworten zur Testpflicht für Friseure und Fußpflege ab 1. März 2021

In den vergangenen Tagen wurden sehr viele Fragen in Zusammenhang mit der Wiedereröffnung von Frieseuren und Fußpflege und der damit verbundenen wöchentlichen Testpflicht an die Berater der Handwerkskammer Chemnitz herangetragen. Wir haben uns deshalb an das zuständige SMS gewendet und in enger Abstimmung eine FAQ- Liste [*.pdf] erstellt.

Ausführliche Informationen dazu finden Sie Sie auch unter Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Pflicht zum Testen auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gemäß Sächsischer Corona-Schutz-Verordnung [Link].

16.02.2021 | Pendlerausnahmen aus Virusvarianten-Gebieten erweitert

Eine Vielzahl von Handwerksbetrieben ist seit dem vergangenen Wochenende unmittelbar von den Einschränkungen des Grenzverkehrs und –Überschreitens betroffen. Konkret durch erhebliche Einschnitte bei deren angestellten, beruflichen Pendlern. Mit Nachdruck konnten die uns zugetragenen Herausforderungen in den Betrieben an die Landesregierung gebracht werden. So ist eine Ausweitung der bisher nur eingeschränkten Ausnahmen erreicht worden. Im Kern ändert der Freistaat Sachsen die Quarantäne-Schutz-Verordnung und führt weitere Ausnahmen – wenn auch nur für einen engen Kreis - ein. Die geänderte Quarantäne-Verordnung gilt vom 17. Februar 2021 bis zum 7. März 2021.

Ausnahmen von der Pflicht zur 14-tägigen häuslichen Quarantäne gelten bei Einreisenden aus einem Virusvarianten-Gebiet nach Sachsen künftig zusätzlich für:

  • Beschäftigte in der Wasser- und Energieversorgung, Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen, im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft sowie in der Informationstechnik, im Telekommunikationswesen und in Laboren medizinischer Einrichtungen.

Voraussetzungen:

  • tägliche Testung auf das Corona-Virus SARS-CoV-2 (Testungen, die in Tschechien oder Polen durchgeführt wurden, werden anerkannt, wenn diese den durch das Robert Koch-Institut vorgegebenen Anforderungen genügen),
  • Ausnahmen gelten nur für Beschäftigte, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit dieser Betriebe unverzichtbar ist,
  • amtliche Bescheinigung bei den regional zuständigen Landratsämtern einzuholen.

Darüber hinaus sind Personen von der Quarantäne-Pflicht ausgenommen, die aus dringenden humanitären Gründen einreisen (wie Verwandte 1. Grades bei einem Todesfall; Einreise zur Geburt des eigenen Kindes; Zwei Verwandte 1. oder 2. Grades bei Ausfall sämtlicher Sorgeberechtigten; Einreise zur zwingenden medizinische Behandlung; Einzelfallaufnahme aus humanitären Gründen bei Gefahr für Leib oder Leben).

Wo und bis wann muss ich den Antrag stellen?

Bis Donnerstag, 18. Februar 2021, 24 Uhr, gilt eine Übergangsfrist. Eine entsprechende Glaubhaftmachung ist durch Vorlage eines Arbeitsvertrages möglich.

Anträge auf Ausnahme der Quarantänepflicht für Beschäftigte, die aus der Tschechischen Republik nach Sachsen pendeln und deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit der Betriebe unverzichtbar ist.

Der Landkreis Zwickau hat das Antragsformular schon heute veröffentlicht. [*.pdf]

Die Stadt Chemnitz wird das Antragsformular ab dem 18.02.2021 (nachmittags) auf der Webseite www.chemnitz.de veröffentlicht. Das ausgefüllte Formular ist sodann an die ab dem 18.02.2021 freigeschaltete E-Mail zu senden. Alternativ kann die Bescheinigung persönlich im Bürger- und Verwaltungszentrums Moritzhof (Montag von 09-12 Uhr und Freitag 13-16 Uhr) abgeholt werden. Hierzu ist das ausgefüllte Formular mitzubringen.

Alle weiteren Landkreise werden folgen. Darüber informieren wir Sie zeitnah auf unserer Homepage unter "Regionales".

Aktualisierte FAQs zu den Grenzpendlern

 

Geänderte - Lesefassung - Sächsische Quarantäne-Schutz-Verordnung [*.pdf]

 

15.02.2021 | Neue Allgemeinverfügung - Anordnung von Hygieneauflagen

Ab dem 15.02.2021 ist eine neue  Allgemeinverfügung - Anordnung von Hygieneauflagen in Sachsen gültig. Sie finden diese zum Herunterladen im Download-Bereich.

12.02.2021 | Übernachtungszuschüsse für tschechische Pendler aller Branchen

Die Förderung gilt für alle Arbeitgeber, unabhängig in welcher Branche sie tätig sind. Förderfähig sind pro Übernachtung eines im Unternehmen angestellten Pendlers (wie aus Tschechien) 40 Euro. Für dessen Angehörige jeweils 20 Euro. Die Antragstellung und Auszahlung wird über die Landesdirektion erfolgen. Die Formulare werden zurzeit erarbeitet und demnächst online sein.

Weitere Informationen und Angaben zur Antragstellung hier

12.02.2021 | Neue Corona-Schutz-Verordnung ab 15.02.2021

  • Friseure und Fußpflege können ab 1. März öffnen
  • click & collect wird in Sachsen zugelassen

Die neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung [*.PDF]  tritt am 15. Februar 2021 in Kraft und mit Ablauf des 7. März 2021 außer Kraft. Wichtige Neuerungen mit besondere Bedeutung für das Handwerk haben wir nachfolgend für Sie zusammengefasst:

  • Händler dürfen ab 15. Februar den so genannten click & collect-Service anbieten. Dies bedeutet, dass bestellte Ware dann von Kunden im Geschäft abgeholt werden darf. Bedingung ist ein Hygienekonzept inklusive Maßnahmen wie gestaffelte Zeitfenster, um Kundenansammlungen vermeiden.
  • Neu eingeführt wird die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes in Kraftfahrzeugen, die mit Personen aus unterschiedlichen Hausständen besetzt sind. Dies gilt insbesondere im beruflichen Kontext und bei Fahrgemeinschaften. Auch der Fahrer muss eine solche Maske tragen.
  • Handwerker und Dienstleister müssen in und vor den Räumlichkeiten der Auftraggeber ebenfalls medizinische Masken tragen, sofern dort andere Personen anwesend sind.
  • Neu geregelt wurde, dass Friseure und Fußpflege-Betriebe ab 1. März öffnen dürfen. Bedingung ist ein Hygienekonzept, dass eine wöchentliche Testung von Betriebsinhabern und Beschäftigten vorsieht sowie das Tragen medizinischer Masken. Bei Friseuren ist zusätzlich ein Terminmanagement einzuführen, um durch gestaffelte Zeitfenster die Ansammlung von Kunden zu vermeiden.(Hinweis:  siehe SARSCoV-2-Arbeitsschutzstandard für das Friseurhandwerk ab 08.02.2021)

Alle weiteren Körpernahen Dienstleistungen, inkl. Kosmetik,  bleiben untersagt.

12.02.2021 | Grenzschließung: Pendeln aus und nach Tschechien nicht mehr möglich

Die Einstufung Tschechiens als Virusmutations-Gebiet führt zu einer vierzehntägigen Quarantänepflicht für die meisten Berufspendler, die ihre Beschäftigung in sächsischen Betrieben faktisch ausschließt. In der Nacht von Sonnabend (13.02.2021) zu Sonntag (14.2.2021) werden zudem um Mitternacht die Grenzen zwischen Deutschland und Tschechien geschlossen. Ab diesem Zeitpunkt ist es nicht mehr möglich, die Grenze von Tschechien nach Sachsen zu übertreten. Dies gilt für Privatpersonen und Pendler gleichermaßen. Ausnahmen bestehen unter anderem nur für Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesens (unter anderem Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen), wenn sie sich täglich auf das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen. Wo und wann genau diese Testung vorgenommen wird, ist unerheblich, solange eine Testung pro Arbeitstag garantiert ist.

 

# Können „Grenzgänger“ Kurzarbeitergeld erhalten? 

Grundsätzlich können auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Grenzregionen, die zur Arbeit nach Deutschland pendeln, Kurzarbeitergeld bekommen.

Der Anspruch auf Kurzarbeitergeld ist daran geknüpft, dass in dem Betrieb oder Betriebsteil, der sich in Deutschland befindet, wegen einer behördlichen Anordnung oder fehlender Auslastung gar nicht mehr oder nicht mehr voll gearbeitet werden kann. Sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Grenzgänger sind, von dem Arbeitsausfall im Betrieb betroffen, bekommen sie für die ausgefallene Arbeitszeit Kurzarbeitergeld. Dies gilt auch dann, wenn es zu einer Grenzschließung oder Quarantänemaßnahme kommt, von der sie betroffen sind.

Betriebe in Grenzregionen, die für ihre Beschäftigten bereits laufend Kurzarbeitergeld beziehen und aufgrund der vorher geltenden Auffassung keine Leistungen für Beschäftigte mit Wohnsitz in einer Grenzregion erhalten haben, können für die Monate März und April eine Korrekturabrechnung einreichen. Betriebe, deren Anspruch auf Kurzarbeitergeld aufgrund der bisherigen Auffassung vollständig abgelehnt worden sind, können die Überprüfung des Antrags einfordern und Leistungen rückwirkend erhalten. Quelle
 

Wir empfehlen dringend, sich vor der Beantragung des KUG mit der Telefonhotline der Arbeitsagentur über die konkreten Antragsmodalitäten abzustimmen.

Telefon-Hotline: Die Bundesagentur für Arbeit Regionaldirektion Sachsen hat für Fragen zur Beantragung von Kurzarbeit für Grenzgänger folgende Hotline zur Verfügung, welche vor einer diesbezüglichen Beantragung von Kurzarbeit genutzt werden sollte. Für die Agenturen Annaberg-Buchholz, Chemnitz Stadt, Freiberg, Plauen, Zwickau: 0371 567-3477

Wichtiger Hinweis: Der Antrag für Kurzarbeit muss noch im Februar 2021 bei der Agentur für Arbeit gestellt werden, um bei Vorliegen der Voraussetzungen ab dem Zeitpunkt der Grenzschließung Kurzarbeit bewilligt zu bekommen! 

28.01.2021 | Allgemeinverfügung zur Anordnung von Hygieneauflagen

Über die bisher schon geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen hinaus werden unter anderem folgende Festlegung getroffen:

Grundsätze

  • Ist in der Sächsische Corona-Schutz-Verordnung von FFP2- Masken die Rede beziehungsweise ist die Nutzung einer FFP2-Maske im Rahmen des geforderten medizinischen Mund-Nasen-Schutzes vorgeschrieben, dürfen aus Infektionsschutzgründen nur FFP2-Masken ohne Ausatemventil genutzt werden.
  • Über die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung hinaus wird in geschlossenen Räumen das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (sogenannte OP-Masken, Masken der Standards KN95/N95 und FFP2 ohne Ausatemventil oder vergleichbarer Standards) dringend empfohlen, wenn ein regelmäßiges intensives Lüften und die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern nicht gewährleistet werden können. § 3 Absatz 2 und Absatz 3 Satz 1 der Sächsische Corona-Schutz-Verordnung gilt entsprechend; dies ist bei der Aufstellung von Hygienekonzepten zu berücksichtigen.

Aus den  Hygieneregeln für die Lieferung und Abholung von mitnahmefähigen Speisen und Getränken sowie den Betrieb von Kantinen und Mensen:

  • In den Hygienekonzepten der Einrichtungen sind Festlegungen zum Tragen medizinischer Gesichtsmasken, FFP2-Masken ohne Ausatemventil oder vergleichbarer Atemschutzmaskendes Personals mit Kundenkontakt unter Beachtung der Regelung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung vom 21. Februar 2021 zu treffen, dies auch unter Berücksichtigung der daraus resultierenden notwendigen Pausenzeiten. Entsprechender Mund-Nasen-Schutz ist im unmittelbaren Kundenkontakt zu tragen, wenn keine anderen, mindestens ebenso wirksamen Schutzmaßnahmen gegeben sind.
  • Kunststoffvisiere und Vergleichbares gelten nicht als Mund-Nasen-Schutz im Sinne dieser Allgemeinverfügung

Aus den Hygieneregeln für die Geschäfte und Märkte des täglichen Bedarfs sowie der Grundversorgung

  • Gemäß § 3 Absatz 1c der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung haben das Personal im Kundenkontakt, soweit die dort genannten Ausschlusskriterien nicht zutreffen oder keine anderen, ebenso wirksamen Maßnahmen ergriffen wurden, und die Kunden gemäß § 3 Absatz 1a der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung beim Aufenthalt im Geschäft mindestens einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (medizinische Gesichtsmasken) zu tragen. Bei Gesichtsvisieren und teilweisen Verkleidungen von Bedientheken und Kassenbereichen ist eine gleichartige Wirksamkeit in der Regel nicht gegeben.

 

Bitte informieren Sie sich ausführlich hier:  https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html#a-8439

26.01.2021 | Ab 8. Februar öffnen Berufsschulen für Abschlussklassen (Medieninformation SMK)

Der Kreis der Schülerinnen und Schüler, die ihre Schulen wieder besuchenkönnen, wird erweitert. Nach den Winterferien ab dem 8. Februar können nun auch die Schüler der Abschlussklassen und Abschlussjahrgänge an Berufsschulen, Berufsfachschulen und Fachschulen wieder in den Präsenzunterricht. Aus Infektionsschutzgründen findet der Unterricht in geteilten Klassen statt, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werdenkann. Das sieht die neue Corona-Schutz-Verordnung vor, die heute vom Kabinett beschlossen wurde.

"Die Aufnahme der Abschlussklassen der beruflichen Schularten ist dringend notwendig, um die Absolventen schnellstmöglich wieder in Präsenzunterricht auf die nahenden Prüfungen vorzubereiten", begründeteKultusminister Christian Piwarz die Entscheidung.

Bereits seit dem 18. Januar nehmen Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen an Oberschulen, Förderschulen (die nach Lehrplänen der Oberschule unterrichtet werden), Gymnasien (Jahrgangsstufen 11 und12), Beruflichen Gymnasien (Jahrgangsstufen 12 und 13), Fachoberschulen,Abendoberschulen, Abendgymnasien (Jahrgangsstufen 11 und 12) und Kollegs (Jahrgangsstufen 11 und 12) am Präsenzunterricht teil.

Alle übrigen Kinder und Jugendlichen verbleiben in häuslicher Lernzeit.Schulen, Schulinternate und Einrichtungen der Kindertagesbetreuungbleiben bis zum 14. Februar geschlossen. Für Schülerinnen und Schüler der Primarstufe (Grundschule und Förderschule Klassenstufe 1 – 4) sowie für Kita- und Hortkinder wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten.

Die Corona-Schutz-Verordnung, die Listen der Berufsgruppen mit Anspruch auf Notbetreuung sowie die Formblätter zum Nachweis der beruflichen Tätigkeit für die Notbetreuung gibt es auf der Corona-Website der Staatsregierung www.coronavirus.sachsen.de.

Weitere Informationen zum Schulbesuch in Zeiten des Lockdowns gibt es im Blog des Ministeriums (www.bildung.sachsen.de/blog).

Quelle: SMK

25.01.2021 | Klarstellung zur Förderung durch die Ausbildungsprämie und den Zuschuss zur Ausbildungsvergütung

Klarstellung zur Förderung durch die Ausbildungsprämie und den Zuschuss zur Ausbildungsvergütung zur Verhinderung von Kurzarbeit während des aktuellen Lockdowns

Das BMAS hat eine Klarstellung zur Förderung durch die Ausbildungsprämie und den Zuschuss zur Ausbildungsvergütung zur Verhinderung von Kurzarbeit während des aktuellen Lockdowns vorgenommen. Mehr lesen Sie hier.

22.01.2021 | Testung von Grenzpendlern

Der Freistaat Sachsen entschärft mit einer Allgemeinverfügung die Regelungen der Bundeseinreiseverordnung. Nach dieser muss bereits bei Einreise aus einem Hochinzidenzland ein negativer Test mitgeführt werden. Aufgrund der Vielzahl von tschechischen Arbeitnehmern in Sachsen wird mit der ab dem 23.01.2021 gültigen Allgemeinverfügung zur Regelung von Ausnahmen von der Testpflicht bei Einreise aus Hochinzidenzgebieten eine praxisgerechtere Lösung angestrebt, da Tschechien mit hoher Wahrscheinlichkeit als ein solches Gebiet ausgewiesen wird.

Konkret bedeutet dies, dass tschechische Arbeitnehmer, die in Sachsen einer Arbeitstätigkeit nachgehen, zunächst ohne Testung einreisen dürfen. Bei der Einreise besteht die Pflicht, den Arbeitsvertrag mitzuführen. Daneben besteht die Pflicht, mindestens zweimal wöchentlich eine Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus vornehmen zu lassen. Die erste dieser Testungen hat direkt nach der Einreise und zwingend vor der Arbeitsaufnahme zu erfolgen. Die entsprechenden Nachweise sind dann natürlich mit sich zu führen und bei Kontrollen vorzuzeigen. Die Ergebnisse der Antigen-Schnelltests aus Tschechien werden in Sachsen anerkannt. Ziel der Verordnung ist es, höchstmögliche Sicherheit vor einer Eintragung des Virus aus Tschechien und gleichzeitig höchstmögliche Mobilität für die beruflichen Grenzpendler zu schaffen.

>> Allgemeinverfügung „Testungen“ gültig ab 23.01.2021 [*pdf]
>> Informationsblatt für Grenzpendler - Stand 22.01.2021  [*pdf]

08.01.2021 | Neue Sächsische Corona-Schutzverordnung ab 11.01.2021

Im Freistaat Sachsen tritt zum 11. Januar 2021 eine aktualisierte Corona-Schutz-Verordnung in Kraft. Im Wesentlichen gelten die Regelungen der bisherigen (bis zum 10. Januar 2021 gültigen Corona-Schutz-Verordnung) weiter. Neu aufgenommen bzw. angepasst wurden unter anderem die Regelungen:

  • Schließung von Kantinen und Mensen. Ausgenommen ist die Lieferung und Abholung von Speisen und Getränken zum Verzehr am Arbeitsplatz. Wenn der Verzehr am Arbeitsplatz aufgrund der betrieblichen Abläufe nicht möglich ist, kann eine einzelbetriebliche Alternative geschaffen werden. Diese muss den Erfordernissen der einschlägigen Schutzvorschriften zu den Hygieneauflagen entsprechen. Das betriebliche Hygienekonzept ist gegebenenfalls daraufhin anzupassen.
  • Kontaktbeschränkungen: Erlaubt sind Treffen von einem Hausstand, in Begleitung des Partners oder der Partnerin und mit Personen, für die ein Sorge- oder Umgangsrecht besteht sowie einer Person aus einem weiteren Hausstand. Zulässig ist aber die wechselseitige, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung von Kindern unter 14 Jahren in festen, familiären oder nachbarschaftlichen Betreuungsgemeinschaften – wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfassen.

Die Schutz-Verordnung im Detail zum Herunterladen:

>> Gültig vom 11.01.2021 bis 07.02.2021: Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 08. Januar 2021 [*pdf]
>> Übersicht Berechtigte Kindernotbetreuung Anlage 1 und 2 [*pdf]
>> Formular "Nachweis der beruflichen Tätigkeit für die Notbetreuung" [*pdf]

Umsatzsteuer-Erhöhung ab 1.1.2021

Aufgrund des zweiten Corona-Steuerhilfegesetzes vom 19.6.2020 werden die Umsatzsteuersätze – nach der befristeten Umsatzsteuersenkung während des 2. Halbjahres 2020 – ab dem 1.1.2021 wieder auf 19 % (Regelsteuersatz) und 7 % (ermäßigter Steuersatz) angehoben.

Auf dieser Seite finden Sie eine Zusammenstellung wichtiger Informationen zu den Auswirkungen der Steuersatzerhöhung in der betrieblichen Praxis.

https://www.zdh.de/fachbereiche/steuern-und-finanzen/umsatzsteuer/umsatzsteuer-erhoehung-ab-112021/

Online-Seminar: Gemeinsames Informationsangebot zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Epidemie für KMU

Start: 18.03.2020 | Die Bundesagentur für Arbeit (BA), die Industrie- und Handelskammer (IHK), die Handwerkskammer Chemnitz (HWK), der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB Südwestsachsen) und die Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft (CWE) informieren gemeinsam und abgestimmt zu den Maßnahmen und Angeboten für Chemnitzer Unternehmen, die aktuell von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Epidemie und den damit einhergehenden Präventivmaßnahmen betroffen sind. Die wöchentlich live stattfindenden Veranstaltungen in Form eines Online-Seminars werden aufgezeichnet und stehen im Anschluss dauerhaft zum Anschauen oder Nachhören bereit. Die Aufzeichnungen finden Sie unter "Aufzeichnungen des wöchentlichen Informations-Online-Seminars"

Die nächsten Termine und die Anmeldung finden Sie im rechten Teil dieser Internetseite.

Hinweis: Die hier und auf den Sonderseiten unter "Corona-News" aufgeführten Informationen wurden mit größter Sorgfalt zusammengestellt. Dennoch können wir aufgrund der aktuellen Lage eine Vollständigkeit und permanente Aktualität nicht immer gewährleisten.