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Die Auswirkungen der Corona-Pandemie machten sich in den vergangenen zwei Jahren auch im öffentlichen Vergabewesen bemerkbar. Bund und Länder haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten einiges getan, um die Verfahren dennoch zu ermöglichen und die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Bieter etwas abzuschwächen. Dafür wurden Wertgrenzen angehoben, Verfahrenszeiten verkürzt und die Nutzung einer Stoffpreisgleitklausel für bestimmte Stoffgruppen und Vergabearten vorgegeben.

Eine vom Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft der Universität Konstanz durchgeführte Unternehmensbefragung hat sich nun zum Ziel gesetzt, die Effekte der veränderten Vergabepraxis während der Corona-Pandemie aufzuzeigen und zu bewerten.

Über nachfolgenden Link gelangen Sie zur Beschreibung des Projekts und zur Umfrage.

Ansprechpartner in der Handwerkskammer Chemnitz: Silvia Nestler | 0371 5364-245 | .

24.05.2022