Erbschaftsteuer: Jetzt an der Umfrage teilnehmen!

ZDH-Umfrage zu Auswirkungen möglicher Erbschaftsteuerreformen
Die Erbschaftsteuer, insbesondere auch die Verschonung von Betriebsvermögen, steht auf dem Prüfstand: Das Bundesverfassungsgericht verhandelt derzeit darüber, gleichzeitig laufen politische Reformüberlegungen. Für das Handwerk ist das ein wichtiges Thema, denn in vielen Betrieben steht in den kommenden Jahren die Übergabe an die nächste Generation an. Je nach Ausgang der Debatte könnte die steuerliche Belastung bei der Betriebsübergabe deutlich steigen. Ein Schwerpunkt der Verfassungsrichter bei der Befragung der als Sachverständige geladenen Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft war die Verfügbarkeit sowie die Aussagekraft empirischer Daten u. a. zu ökonomischen Auswirkungen des geltenden Erbschaftsteuerrechts.
Damit wir die Interessen des Handwerks gegenüber Politik und Öffentlichkeit wirksam vertreten können, brauchen wir diese belastbaren Zahlen aus der Praxis. Deshalb bitten wir Sie herzlich, an einer Umfrage des Deutschen Handwerksinstituts (DHI) teilzunehmen. Die Ergebnisse werden wissenschaftlich ausgewertet und zeigen, welche Folgen mögliche Reformen für Handwerksbetriebe tatsächlich hätten.
Je mehr Betriebe mitmachen, desto stärker ist unsere Position in der politischen Diskussion.
Nehmen Sie sich bitte die Zeit – es geht sicher auch um die Zukunft Ihres Betriebs und um gute Rahmenbedingungen für die Unternehmensnachfolge im Handwerk.
Hier geht’s zur Umfrage:https://zdh-umfragen.de/erbschaftsteuer/
Die Teilnahme ist bis zum 08. Dezember 2026 möglich.
Hinweis:
- Dauer: ca. 15–20 Minuten
- Zielgruppe: Inhaberinnen/ Inhaber oder eine geschäftsführende Person
- Erforderliche Unterlagen: die letzten zwei Jahresabschlüsse bzw. Einnahmen-Überschuss-Rechnungen oder eine aktuelle BWA mit Mehrjahresvergleich. Abgefragt werden nur grobe Wert- und Größenspannen.
- Empfehlung: Teilnahme am PC, Laptop oder Tablet
- Datenschutz: Die Umfrage ist vollständig anonym. Es werden keine personenbezogenen oder identifizierbaren Unternehmensdaten erhoben.
16.10.2026